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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Reden

Rede vom 14.06.2007

Antrag CDU/FDP, Drs. 14/4488

Jungen fördern - ohne Mädchen zu Benachteiligen! Durch Individuelle Förderung die Geschlechtergerechtigkeit in der Schule weiter verbessern

"... Es dürfte wohl nicht Ziel der Emanzipation gewesen sein, heute festzustellen, dass wir verstärkt Jungen fördern müssen.

(Minister Karl-Josef Laumann: Warum das
denn nicht?)

Nachdem sich die Gleichstellungsdebatte jahrzehntelang um Frauen und Mädchen gedreht hat, rücken nun die Jungen als benachteiligtes Geschlecht in den Vordergrund. Solche Entwicklungen nehmen überall dort ihren Verlauf, wo man über lange Zeit einseitig eine Sache überbetont hat.

(Hannelore Kraft [SPD]: Als ob es daran
liegt! Sie haben nichts verstanden!)

Den Erkenntnissen verschiedener Studien zufolge
sind Jungen überdurchschnittlich häufig unter den
sogenannten Bildungsverlierern vertreten. Jungen
machen inzwischen nur 45 % aller Gymnasiasten
und Abiturienten aus. Sie sind an den Hauptschulen
überrepräsentiert und an den Förderschulen
mit Zweidrittelmehrheit vertreten. ..."

Auszug aus Plenarprotokoll 14/65, S. 7446 f.

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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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