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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Reden

Rede vom 23.05.2007

Zur Schulformprognose - Kein Schubladendenken

"Herr Präsident!
Meine Damen und Herren! Wären wir nicht in diesem Hohen Hause, Frau Beer, wäre ich geneigt
zu sagen:
Nach Ihrem Beitrag denke ich nicht Zwangs-zuweisung, sondern eher an Zwangseinweisung.
Das war eine Zumutung.

(Unruhe bei SPD und 2)

Es ist erstaunlich, wie viele Themen dafür herhalten
müssen, bevor Sie zum eigentlichen Punkt
kommen, um diesen in der Öffentlichkeit ständig
breitzutreten.

(Sylvia Löhrmann [GRÜNE]: Koalition der
Kinderquäler!)

Meine Damen und Herren von den Grünen, Sie
können es nicht lassen und bringen durch die Hintertür wieder einmal das Thema „Schulstruktur“
auf die Tagesordnung.

(Sylvia Löhrmann [GRÜNE]: Nichts hören!
Nichts sehen! Kopf in den Sand!)

Man braucht nur einen Blick auf den dritten Punkt
Ihrer Forderungen zu werfen. Unsere Position
hierzu dürfte klar sein: FDP und CDU stehen fest
zum gegliederten Schulsystem und zu den Reformen im System. Da können Sie noch so kreativ an das Thema herangehen.

Zu den Reformen in unserem Schulsystem gehört
auch der Prognoseunterricht an den Grundschulen,
der Ende April in Nordrhein-Westfalen das
erste Mal stattgefunden hat. Dass Frau Beer mit
Blick auf diese Zeit von „Schicksalstagen für
Neunjährige“ spricht, ist unangemessen und völlig
überzogen. ..."

Auszug aus Plenarprotokoll 14/61, S. 6937 ff.

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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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