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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Reden

Rede vom 29.09.2006

Keine zusätzliche Belastung für Schüler oder Schülerinnen in sonderpädagogischer Förderung

..."Frau Beer, ich will Ihnen gar nicht absprechen, dass Ihr Antrag ein hehres Ziel verfolgt, aber er entspricht nun wahrlich nicht der realen Situation. Zum einen ist das, was Sie fordern, in zielgleichen Förderschulen schon längst umgesetzt. Zum anderen gibt es im zieldifferenten Unterricht wegen der Schwere der Beeinträchtigungen von Schülern Notwendigkeiten, aufgrund derer die Befähigung zu einem selbstständigen Leben, soweit möglich, das oberste Bildungsziel sein muss.
Da spielt Englischunterricht nun wirklich keine Rolle beziehungsweise wäre ein verfehlter und ein die Kinder eher belastender Faktor.
Die gesamte Zeit, die für Unterricht zur Verfügung steht, muss je nach Schwere und Art der Behinderung in die Vorbereitung auf
eine berufliche Ausbildung und ein möglichst
selbstständiges Leben fließen. Ich glaube eher
weniger, dass die betroffenen Schüler mit Berufen
konfrontiert werden, in denen Englisch zur Grundvoraussetzung gehört.

Auszug aus Plenarprotokoll 14/40, S. 4506f.

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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

Weiterbildung