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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Reden

Rede vom 21.06.2006

Schulrechtsänderungsgesetz - zweite Lesung

"Frau Präsidentin!
Meine Damen und Herren! In der Bildung hat
die alte Landesregierung seit Pisa 1 nicht mehr
als eine Diskussion über Systeme vorzuweisen. In
der Sache – nämlich in der so dringend not-wendigen Verbesserung unserer Bildungsergebnisse – sind Sie dabei keinen Schritt vorangekommen.
Sie haben es versäumt, sehr geehrte Kolleginnen
und Kollegen von SPD und Grünen, auch nur ansatzweise in den Fokus zu nehmen, welche inhaltlichen Reformen und zusätzlichen Ressourcen
den Schulen zur Verfügung stehen müssen. Sie
glauben ja heute noch, ein integriertes System
heile alle Unzulänglichkeiten und Probleme. Aber
ein integriertes Schulsystem bringt keinerlei Vorteil
in der Sache; das haben unsere Gesamtschulen
gezeigt.

(Sigrid Beer [GRÜNE]: Das ist doch Quatsch!)

Die neue Landesregierung von CDU und FDP
bringt nun präzise ein Jahr nach Ablösung der alten
rot-grünen Landesregierung ein neues Schulgesetz
auf den Weg, das sich mit Fug und Recht das modernste und innovativste Regelwerk Deutsch-lands nennen darf und die Weichen

(Sigrid Beer [GRÜNE]: Das glauben Sie offensichtlich auch noch!)

für eine zukunftsweisende Bildung und individuelle
Förderung unserer Kinder stellt.

(Beifall von Ralf Witzel [FDP])

..."

Auszug aus Plenarprotokoll 14/33, S. 3572f.

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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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