www.fdp.de
Logo

Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Reden

Rede vom 06.07.2005

Chaos für Schulen und Kommunen verhindern - Schulentwicklungsarbeit von Kollegien, Schülerinnen und Schülern, sowie Eltern wertschätzen

"Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Nach den teilweise recht abenteuerlichen Ausführungen von Frau Beer und Frau Schäfer

(Zurufe von der SPD: Oh!)

habe ich den Eindruck, dass Sie zumindest in der Einleitung des SPD-Antrags überhaupt nicht so recht wissen, was Sie da überhaupt geschrieben haben und was Sie meinen. Denn hier steht:

`...haben alle Kinder und Jugendlichen Anspruch auf einen optimalen Zugang zur Bildung und auf bestmögliche Förderung´.

Was verstehen Sie denn unter `individueller Förderung´? Was verstehen Sie bloß darunter? Auch dazu brauchen wir die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen.

(Lachen von SPD und Grünen)

Frau Schäfer, da Sie aus demselben Wahlkreis kommen wie ich, ist Ihnen ja auch der Ort Leopoldshöhe vertraut. Jetzt werde ich Ihnen einmal eine kleine Geschichte von dort erzählen. ..."

(Auszug aus Plenarprotokoll 14/3 S. 61f)

mehr dazu...


Zurück

Druckversion Druckversion 

Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

Weiterbildung