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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Reden

Rede vom 20.12.2005

Zur freien Wahl der Grundschule und größeren Verbindlichkeit der Grundschulgutachten

"SPD und Grüne legen es seit Bekannt werden des Eckpunktepapiers der neuen FDP-/CDU-Landesregierung zur Novellierung des Schulgesetzes darauf an, nahe stehende Gewerkschaften und Verbände, Eltern und Schulen mit punktueller und verzerrter Wiedergabe einzelner Maßnahmen aufzuwiegeln und zu verunsichern.
Bei der Grundschulwahl, wo die Aspekte Leistung oder Über- und Unterforderung von Kindern noch gar keine Rolle spiele, wollen SPD und Grüne die Eltern nicht beteiligen. Niemand regt sich dagegen über die Wahlfreiheit beim Kindergarten oder der gewünschten weiterführenden Schule auf. So ist bislang lediglich die Grundschule als einzige Bildungseinrichtung im Rahmen vorhandener Aufnahmekapazitäten nicht frei wählbar. Das werden wir mit dem neuen Schulgesetz ändern.

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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

Weiterbildung