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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Reden

Rede vom 19.01.2006

Elternrechte

"Frau Präsidentin!
Meine Kolleginnen und Kollegen! Frau Hendricks,
auf Sie passt wirklich der Satz: Sage mir dein politisches
Ziel, und ich liefere dir die Argumentation
dazu.

(Beifall von der FDP)

Auf diese Art und Weise wollen Sie wirklich nur
das Schulgesetz torpedieren und sich nicht an
Sachargumenten entlang bewegen.

Bei der Novellierung des Schulgesetzes haben wir
die Beratung von Eltern und die Stärkung der
Schulmitwirkungsrechte zum Wohle ihres Kindes
fest im Blick. Sie werden künftig frühzeitig durch
schriftliche Vorlagen der Schule zu Tagesordnungspunkten
der Mitwirkungsgremien informiert,
sodass sie sich sachkundig in Entscheidungsprozesse
einbringen können. Ebenso wählen sie gemeinsam
mit Lehrern und Schülern im höchsten
Entscheidungsgremium einer Schule, der Schulkonferenz,
ihren Schulleiter selbst.

Darüber hinaus soll Eltern aber auch eine bessere
und sachgerechtere Unterstützung als bisher bei
der Wahl der weiterführenden Schule für ihr Kind
zuteil werden. Das Schulgutachten erhält deshalb
eine größere Verbindlichkeit.

(Auszug aus Plenarprotokoll 14/18, S. 1819f.)

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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

Weiterbildung