Pressemitteilungen - Ingrid Pieper-von Heiden

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Pressemitteilungen vom 03.11.2010:

Pieper-von Heiden: Rot-grüne Pläne schaden den Schülern

Anhörung zu Änderungen im Schulgesetz

Anlässlich der Expertenanhörung im Schulausschuss hat die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, die von der Landesregierung geplante Rückabwicklung der erfolgreichen, schwarz-gelben Schulpolitik kritisiert. Die von Rot-Grün geplante Wiedereinführung von Grundschulbezirken sei falsch, erklärt Ingrid Pieper-von Heiden. „Für SPD und Grüne zählt der Elternwille offenbar nichts, Kinder sollen wieder zwangszugeteilt werden“, sagt Pieper-von Heiden. „Durch die Aufhebung der Schulbezirke haben Schulen ihr Profil und Angebot kontinuierlich verbessert.“ Dadurch könnten Kinder ihren Neigungen gemäß gefördert werden. Dass Grüne und SPD zukünftig sogar für weiterführende Schulen Schulbezirke ermöglichen wollen, bewertet Pieper-von Heiden als völlig überflüssig.

„Dadurch könnten Schulformen, die SPD und Grüne gerne abschaffen möchte, ausgehungert und andere Schulformen künstlich beatmet werden. Auch hier wollen SPD und Grüne den Elternwillen und die Frage der Qualität unserer Schulen mit Füßen treten.“
Die liberale Bildungsexpertin übt zudem scharfe Kritik an der geplanten Abschaffung der Kopfnoten. „Wer die Kopfnoten abschafft, schadet den Kindern und Jugendlichen.“ Viele Eltern und auch viele Schüler verstünden diese Noten sehr wohl als Gewinn. Auch potenzielle Ausbildungsbetriebe aus der Wirtschaft, insbesondere auch der Mittelstand hielten diese Noten für richtig. Nach dem Willen von Rot-Grün soll nun an den einzelnen Schulen oder sogar in einzelnen Konferenzen entschieden werden, ob und wie das Arbeits- und Sozialverhalten berücksichtigt wird. „Wenn die Landesregierung ihre Pläne umsetzt, wird eine Vergleichbarkeit zwischen den Schulen und damit eine faire Behandlung aller Schüler zukünftig unmöglich“, bedauert Pieper-von Heiden.
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