Pressemitteilungen - Ingrid Pieper-von Heiden

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Pressemitteilungen vom 21.07.2010:

Medizinische Fakultät an der Universität Bielefeld

FDP-Politiker aus OWL haken nach

Was wird aus den Plänen der letzten Landesregierung, an der Universität Bielefeld eine medizinische Fakultät zu gründen? Diese Frage richten jetzt die FDP-Landtagsabgeordneten Kai Abruszat und Ingrid Pieper von Heiden in einer Kleinen Anfrage an die neue Landesregierung.
„Eine medizinische Fakultät ergänzt nicht nur den Hochschulstandort OWL, sondern kann vorallem auch dazu beitragen, akademischen Nachwuchs im medizinischen Bereich aus der Region und für die Region auszubilden, was nicht zuletzt vor dem Hintergrund des Ärztemangels im ländlichen Raum dringend geboten wäre“, macht Abruszat die Bedeutung einer solchen Einrichtung für die Region deutlich. „In den nächsten Jahren wird voraussichtlich jeder Dritte hausärztlich tätige Arzt das Alter von 65 Jahren überschreiten. Besonders in den ländlichen Gebieten Nordrhein-Westfalens, vor allem in Ostwestfalen-Lippe, wird diese Entwicklung zu einem Ärztemangel und damit zu Einbußen in der Lebensqualität, insbesondere für ältere Menschen, führen“, unterstreicht Pieper von Heiden die Dringlichkeit des Handlungsbedarfes.
„In der Region Ostwestfalen-Lippe, insbesondere auch im Regionalrat, herrscht ein großer, regionaler, fraktionsübergreifender Konsens über die Notwendigkeit und Bedeutung einer medizinischen Fakultät. Im Interesse der Menschen in Ostwestfalen-Lippe hoffen wir, dass sich auch die neue Landesregierung in dem Maße für unsere Region einsetzt, wie es ihre Vorgänger gemacht haben“, so die FDP-Politiker.
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