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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 15.01.2010:

Zukunft der Kinder darf nicht per Los entschieden werden

Zur Debatte um die Bildungspolitik in Hamburg und Berlin erklärt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden:

"Berlin und Hamburg sind abschreckende Beispiele dafür, was ideologische Schulpolitik anrichten kann. Im rot-blutroten Berlin entscheidet das Los seit gestern über die Zukunft von Kindern. Im grün-schwarzen Hamburg wehren sich die Bürger massiv gegen die verkorkste Schulreform der grünen Bildungssenatorin. Die Zukunft eines Kindes ist zu kostbar, um gegen Elbvertiefungen getauscht zu werden oder einer absurden Koalitionsarithmetik zu dienen. Die Bildungspolitik muss sich an den Interessen und Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen orientieren. Die FDP stärkt die Schulen in Nordrhein-Westfalen qualitativ. Wir haben den Unterrichtsausfall halbiert, 8.124 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen und nehmen mit der individuellen Förderung die Talente und Schwächen jedes einzelnen Kindes in den Blick. Die Liberalen wollen das begabungsgerechte und differenzierte Bildungssystem weiterentwickeln, um jedem einzelnen Schüler gerecht zu werden."
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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