Pressemitteilungen - Ingrid Pieper-von Heiden

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Pressemitteilungen vom 12.08.2009:

Schüler fordern, aber nicht überfordern

"Die populistischen Einlassungen der SPD können die Erfolge der schwarz-gelben Koalition in der Bildungspolitik nicht trüben." Mit diesen Worten kommentierte die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, die heutigen Aussagen der SPD-Fraktion zur Schulpolitik in NRW. Trotz der desaströsen finanziellen Hinterlassenschaften von Rot-Grün haben FDP und CDU seit 2005 bereits nahezu 7.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen. Im nächsten Jahr kommen noch einmal 959 Lehrerstellen hinzu. "Damit sind unter der Regierungsverantwortung von FDP und CDU nahezu 8.000 zusätzliche Lehrerstellen entstanden. Die FDP erfüllt damit eines ihrer zentralen Wahlversprechen", betont die FDP-Bildungsexpertin. Unter der Verantwortung von Ex-Schulministerin Schäfer hat Rot-Grün dagegen beschlossen, bis 2013 insgesamt 16.000 Lehrerstellen zu streichen. "Dass ausgerechnet die SPD mit ihren Luftbuchungen und statistischen Zahlendrehern fehlende Lehrer beklagt, ist dreist." Offensichtlich gehe es der SPD lediglich darum, um jeden Preis Verunsicherung bei Kindern und Eltern auszulösen.

Weitere Verbesserungsmöglichkeiten sieht die FDP bei der Ausgestaltung des verkürzten Abiturs. Insbesondere der verdichtete Unterricht in der Sekundarstufe I führt bei vielen Schülern und Eltern teilweise zu einem Gefühl der Überforderung. Pieper-von Heiden: "Wir wollen unsere Schüler fordern, aber nicht überfordern." Deshalb will die FDP-Fraktion fachliche Hausaufgabenbetreuung am Gymnasium einführen. "Unser Konzept liegt auf dem Tisch und könnte zügig umgesetzt werden", sagt Ingrid Pieper-von Heiden.
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