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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 28.04.2009:

Quotenregelung schwächt Frauen in Führungspositionen

Als ungeeignet hat die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, die Forderung der Grünen nach einer gesetzlichen Quote für Frauen in Aufsichtsräten von Unternehmen bezeichnet:

"Die mangelnde Repräsentanz von Frauen in Aufsichtsräten kann nicht durch staatlichen Zwang gelöst werden. Der Ruf nach der Quotenregelung ist völlig ungeeignet, um die Position der Frauen in Führungsgremien zu stärken. Deshalb lehnt die FDP eine derartige Quotenregelung ab. Aus Sicht der Freien Demokraten führt eine derartige gesetzliche Vorgabe zu erheblichen Akzeptanz- und Integrationsproblemen. Sie schürt Vorurteile, gerade auch gegen die Frauen, die ohne Quotenregelung ihren Weg gemacht hätten oder bereits gemacht haben. Die FDP will gut ausgebildete, selbstbewusste und erfolgreiche Frauen in den Unternehmen, die keiner Quote für ihren Erfolg bedürfen. Aus Sicht der Liberalen müssen diese Frauen weiter gefördert werden. Ihnen dürfen keine Steine in den Weg gelegt werden, die ihren Erfolgsweg hemmen. Je erfolgreicher sich diese Frauen aus eigener Stärke präsentieren können, umso hilfreicher ist dies für die Frauen, die noch am Anfang ihres Berufsweges stehen."
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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