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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 18.03.2009:

Sonntagsverkauf in Kurstädten

Zum Problem des Sonntagsverkaufs in Bad Salzuflen und anderen Kurstädten äußert sich die lippische Landtagsabgeordnete Ingrid Pieper-von Heiden:

Die FDP/CDU-Landesregierung hat am gültigen Ladenöffnungsgesetz keine Änderungen vorgenommen. Nach Rücksprache mit dem Wirtschaftsministerium sind die aktuell in Bad Salzuflen aufgetretenen Probleme in der Frage des Sonntagsverkaufs keine Angelegenheit der Landesregelung. Nach dem Kurortegesetz hat die Stadt Bad Salzuflen die Möglichkeit, an bis zu 40 Sonntagen im Jahr die Geschäfte zu öffnen.

Was im Verkauf als kurorttypisch angeboten wird, legt die Stadt selbst fest. So gehört es durchaus zum Wohlgefühl ihrer Kurgäste, sich nach dem Abspecken einiger Kilos an Körpergewicht neu einzukleiden, sich nach einem anstrengenden Sportdurchhalteprogramm mit einem kleinen Schmuckstück oder einer hübschen Wohnungsdekoration zu verwöhnen.

Bad Salzuflen sollte also schnell zu der alten Regelung zurückkehren, um die Innenstadt attraktiv zu erhalten und Leerstände zu vermeiden. Existenzen vor Ort werden dadurch gerettet, Geschäfte, die meistens ausschließlich inhabergeführt sind, können erhalten bleiben und die Stadt selbst verliert nicht ihr attraktives Gesicht.

Ich empfehle der Kaufmannschaft, im bevorstehenden Kommunalwahlkampf doch einmal die Bürgermeisterkandidaten zu befragen, wie diese die Kurorteregelung für Bad Salzuflen handhaben wollen.
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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