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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 16.10.2008:

Schulentwicklungsgespräch Augustdorf

Ingrid Pieper-von Heiden zu Besuch im Rathaus Augustdorf

Gespräch mit Bürgermeister Dr. Andreas Wulf zur Weiterentwicklung der Schulen

Eine wichtige Frage der Standortattraktivität lippischer Kommunen ist die Zukunftsfestigkeit und Weiterentwicklung ihrer Schullandschaft. Dies ist auch der lippischen Landtagsabgeordneten und bildungspolitischen Sprecherin der FDP, Ingrid Pieper-von Heiden, ein großes Anliegen. Deshalb tourt sie in diesem Herbst durch Lippe, um mit den Bürgermeistern die Schulsituation vor Ort und mögliche Weiterentwicklungen zur Standortsicherung auszuloten. In Begleitung von Ratsmitglied Hans-Hermann Greulich besuchte sie nun den Augustdorfer Bürgermeister Dr. Andreas Wulf.

Wulf und Pieper-von Heiden waren sich einig darin, dass sowohl Grundschulstandorte als auch die weiterführenden Schulen ein wichtiger Standortfaktor für Augustdorf sind. Deshalb müsse das Hauptaugenmerk darauf liegen, diese zu erhalten und qualitativ weiterzuentwickeln. Eine Garantie für dauerhaften Bestand - auch bei rückläufigen Schülerzahlen - sahen Wulf und Pieper-von Heiden in möglichen Schulverbünden vor Ort, um auch künftig alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I mit voller Differenzierung in Augustdorf anbieten zu können.

Einigkeit zwischen Wulf und Pieper-von Heiden bestand auch im Aufbau einer Übermittagbetreuung an der Realschule, wofür das Land bis zu 100.000 EUR Investitionshilfe leisten würde. Die Gemeinde muß Gelder in gleicher Höhe wie das Land bereitstellen. Alle bedürftigen Schüler könnten mit finanzieller Unterstützung des Mittagessens aus dem Landesfonds "Kein Kind ohne Mahlzeit" rechnen, der sich nicht nur auf offene Ganztagsgrundschulen bezieht, sondern ebenso weiterführenden Schulen zur Verfügung steht.

Pieper-von Heiden versprach, sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Augustdorfer Schullandschaft in Düsseldorf einzusetzen. "Unsere kreisangehörigen Kommunen müssen durch ein vielfältiges Schulangebot gestärkt werden und interessierte Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht vom Neuzuzug nach Lippe abgehalten werden, weil künftig etwa der Bestand weiterführender Schulen gefährdet sein könnte."
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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