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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 04.09.2008:

Frauenhäuser zu Kompetenzzentren weiterentwickeln

Die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, hat die Kontinuität bei der Frauenpolitik in Nordrhein-Westfalen begrüßt. Mit dem Haushaltsentwurf 2009 erhielten alle Frauenhäuser und die vom Land geförderten Beratungsstellen auch für das nächste Jahr Planungssicherheit.

Die liberale Frauenpolitikerin betonte, dass die 62 Frauenhäuser im Land künftig im Sinne einer optimalen Ressourcenausschöpfung zu Frauenkompetenzzentren weiterentwickelt werden sollten. "Ziel muss es sein, alle Fachkompetenz zu bündeln und vorzuhalten, die sich derzeit noch auf eine große Zahl unterschiedlichster Frauenberatungsstellen verteilt. Hier gibt es eindeutig Effizienzpotentiale, die es auszuschöpfen gilt", betont Pieper-von Heiden. Dies könne bei der Zusammenführung der Verwaltungen und in den fachübergreifenden Bereichen erfolgen. Derzeit gebe das Land Zuschüsse zu den Personalausgaben an die jeweiligen Träger, die zwischen einer halben, einer und drei Stellen liegen. "Bei einer Fülle von Beratungsstellen gibt es zwangsläufig Reibungs- und Überschneidungsverluste. Außerdem ist es für betroffene Frauen von Vorteil, zu wissen, dass es im Kreis eine Anlaufstelle für alle Problemlebenslagen gibt. Mit dem gleichen Gesamtfördervolumen kann auf diese Weise sehr viel mehr erreicht werden", erklärte Pieper-von Heiden.
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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