Pressemitteilungen - Ingrid Pieper-von Heiden

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Pressemitteilungen vom 29.08.2008:

Umfrage zur gymnasialen Oberstufe an Gesamtschulen

Pieper-von Heiden: Umfrage hat keinerlei repräsentativen Inhalt

"Keinerlei inhaltlicher Erkenntnisgewinn, sondern nur verzweifelte Ideologie", mit diesen Worten kommentiert die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, die Umfrage der gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule NRW (GGG) und der Schulleitervereinigung der Gesamtschulen. Die von der GGG aufgestellte Behauptung, wonach die Gesamtschuloberstufen nach der vorliegenden Umfrage der GGG erfolgreicher seien, als es die erhobenen Daten des Schulministeriums aufzeigen, wurde gleich auf der eigenen Pressekonferenz in Frage gestellt. So erklärte die wissenschaftliche Beraterin der Umfrage in der Pressekonferenz, dass die geringe Anzahl der nur 29 befragten Gesamtschulen "streng genommen als nicht repräsentativ bezeichnet werden kann". Die FDP-Bildungsexpertin erklärte dazu: "Wenn die wissenschaftliche Beratung der Gesamtschulverbände mit solchen Umfragen um die Ecke kommt, darf man sich nicht wundern, wenn die Frage der Chancengerechtigkeit durch das Vornoten-Lifting an manchen Gesamtschulen völlig ausgeblendet wird."
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