Pressemitteilungen - Ingrid Pieper-von Heiden

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Pressemitteilungen vom 15.02.2008:

Studie zu Medienmissbrauch von Schülern

Pieper-von Heiden: Eltern müssen Kinder vor Medienmissbrauch schützen

Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, hat zur heute vorgestellten Studie zum Medienmissbrauch von Schülerinnen und Schülern erklärt:

"Es ist wichtig und notwendig, dass die negativen Auswirkungen des Medienmissbrauchs bei Kindern und Jugendlichen klar und unmissverständlich aufgezeigt werden. Die Studie zeigt, es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen übermäßiger Nutzung von Medien und der schulischen Leistung der Kinder. Deshalb müssen Eltern und Schulen Konsequenzen aus diesem Ergebnis ziehen. Vorrangig stehen die Eltern in der Pflicht ihrem Erziehungsauftrag und dem Wohl der Kinder gerecht zu werden. Dazu müssen Eltern für dieses Thema nachhaltig sensibilisiert werden. Die Schulen können jedoch auch einen Beitrag leisten, um den Kindern und Jugendlichen sinnvolle und ausgleichende Beschäftigungen nahe zu bringen. Einen wichtigen Beitrag hat die Koalition aus FDP und CDU bereits mit dem Ausbau der Ganztags an unseren Hauptschulen geleistet. Das Ziel der FDP-Landtagsfraktion, nach dem engagierten Ausbau des Ganztags an den Hauptschulen, nun ohne zusätzliche Verschuldung den Ausbau des Ganztags an Gymnasien und Realschulen voranzutreiben, sehen wir durch die Ergebnisse der Studie und die raus zu ziehenden Schlüsse bestätigt. Wir wollen Schülern und Eltern auch an diesen Schulformen mit erweiterten Angeboten insbesondere die individuelle Förderung für die Schüler, aber auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern."
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