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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 31.10.2005:

Schlechtes Abschlusszeugnis für rot-grün - Bildungschancen für benachteiligte Schüler endlich verbessern1

"Die erneute Bestätigung in PISA, dass Bildungschancen in NRW weiterhin in starkem
Maße von der sozialen Herkunft der Schülerinnen und Schüler abhängen, ist nicht hinnehmbar und ein schlechtes Abschlusszeugnis für rotgrün",
kommentiert die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, den zweiten PISA-Bericht derLänder.

Die abgewählte rot-grüne Landesregierung habe über Jahre geschlafen und wichtige Chancen der Erneuerung des Schulsystems verpasst. Seit PISA I sei es rot-grün nicht gelungen, einen roten Faden durch ihre Schulpolitik zu ziehen.

"Die neue FDP/CDU-Landesregierung dagegen hat unmittelbar nach Regierungsübernahme konsequent Verbesserungen im System auf den Weg gebracht. So wurde zu Beginn des neuen Schuljahres durch 1.000 Lehrerneueinstellungen und Erhöhung der Vertretungsreserve um 20 Mio. Euro dem Unterrichtsausfall entgegen gewirkt. Zudem sorgt die Hauptschuloffensive der neuen Landesregierung bereits zum nächsten Schulhalbjahr für einen vollwertigen Ganztagsunterricht an Hauptschulen, zunächst für 12.000 Schülerinnen und Schüler, bis 2012 für 50.000 zusätzliche Ganztagsplätze insgesamt. Für diese Ganztagshauptschulen gibt es einen
30 %-igen Lehrerstellenzuschlag - 10 % mehr als die alte Landesregierung für vollwertige
Ganztagsschulen zur Verfügung gestellt hat", zählt Pieper-von Heiden die Qualitätsoffensiven für NRW-Schulen auf. Vergleichbares gelte für die
Ganztagsgrundschulen. Wo Schule drauf stehe, müsse auch Schule drin sein.
Deshalb hätten FDP und CDU bereits jetzt den Lehrerstellenzuschlag für den offenen Ganztag an Grundschulen verdoppelt. Ab 2006 stünde für
Ganztagsgrundschulen dann ein Lehrerstellenplus von 20 % zur Verfügung.

"Diese Maßnahmen sind der richtige Einstieg, um die Bildungschancen unserer Schülerinnen und Schüler aus sozial benachteiligtem Umfeld zu verbessern. Unter FDP und CDU sollen die PISA-Verlierer von heute die PISA-Gewinner von morgen werden", so Pieper-von Heiden abschließend.
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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