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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 11.01.2006:

Freie Schulwahl ermöglicht individuelle Förderung

Für die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, hat die heutige Expertenanhörung zur Aufhebung der
Schulbezirksgrenzen keine stichhaltigen Argumente geliefert, die ein Überdenken der schwarz-gelben Initiative notwendig machen. "Alle
Befürchtungen der Kritiker gegen die Aufhebung von Schulbezirksgrenzen bewegen sich im Hypothetischen und zeigen ängstliches Beharrungsvermögen - nach dem Motto: Kennen wir nicht, haben wir noch nie getan, deshalb wollen wir das nicht", erklärte Pieper-von Heiden.

Selbst scharfe Kritiker der Aufhebung von Schulbezirksgrenzen hätten heute einräumen müssen, dass sie von Annahmen und Erwartungen, nicht aber von Fakten ausgingen. So entbehre beispielsweise die Annahme, dass Grundschulbezirke soziale Gräben vertiefen und benachteiligte Kinder noch stärker benachteiligen könnten, jeglicher faktischer Grundlage. Vielmehr werde durch eine freie Grundschulwahl
sichergestellt, dass jedes Kind ein individuell auf seine Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot wahrnehmen könne. "Gerade dadurch wird der
besorgniserregende Zusammenhang zwischen Bildungschancen und sozialer Herkunft überwunden und nicht verschärft." Unterstützt sah sich die FDP-Bildungsexpertin durch den Beitrag eines Elternvertreters, der erklärte: "Eltern möchten die Grundschule für ihr Kind frei wählen
können."
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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