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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 26.01.2006:

Angemessene Regelung in der Schulkonferenz

Zur Kritik der Landesschülervertretung an der Abschaffung der Drittelparität:
"Selbstverständlich behalten Jugendliche das Recht und die Möglichkeit sich in den Gremien ihrer Schule zu engagieren. Das war früher so -
übrigens auch vor Einführung der Drittelparität durch Rot-Grün -, und das wird auch dann der Fall sein, wenn die schwarz-gelbe Koalition diese
Drittelparität zurücknimmt.
In allen weiterführenden Schulen haben nach dem neuen Modell Schüler und Eltern gemeinsam ein Mitwirkungsrecht von 50 Prozent, analog zur
Mitwirkung der Lehrer einschließlich des Schulleiters. Bei Schulen der Sekundarstufe I sind dies Zweidrittel Eltern im Verhältnis zu einem
Drittel Schüler. Bei Schulen der Sekundarstufe II sind es umgekehrt Zweidrittel Schüler zu einem Drittel Eltern. Und bei Schulen der Sekundarstufe I und II je zur Hälfte Schüler und Eltern. Die FDP-Landtagsfraktion kann vor diesem Hintergrund die Kritik der LSV an zu geringen Mitwirkungsmöglichkeiten der Schüler nicht nachvollziehen.
Im Gegenteil: Wir halten diese Regelung für angemessen. In allen Schulen wird somit sichergestellt, dass Schüler und Eltern gemeinsam
genauso stark vertreten sind wie die Lehrkräfte. In Pattsituationen ist die Stimme des Schulleiters ausschlaggebend. Schließlich ist es der
Schulleiter, der die Verantwortung für den Schulbetrieb trägt."
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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