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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 21.08.2006:

SPD wird ihrer Rolle als Oppositionspartei nicht gerecht

Für die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, ist die SPD der Rolle einer konstruktiven Oppositions-partei in ihrer heutigen Pressekonferenz erneut nicht gerecht geworden. "Die SPD ist wieder einmal ernst zu nehmende Alternativkonzepte schuldig geblieben", sagte Pieper-von Heiden.
Die Forderung nach längeren gemeinsamen Lernzeiten wies die FDPBildungsexpertin zurück. "Um bessere Bildungsergebnisse zu erzielen, brauchen wir keine längere Grundschule, sondern einen Unterricht mit klaren Lernzielen und individueller Förderung, wie er jetzt durch das
neue Schulgesetz umgesetzt wird." In NRW bleibe es bei vier Grundschuljahren. "Diese Festlegung ist nicht aus der Luft gegriffen, sondern basiert auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, die bestätigten,
dass für die große Mehrheit der Kinder ein Wechsel um das 9. oder das 10. Lebensjahr entwicklungspsychologisch am günstigsten ist", erklärte Pieper-von Heiden. Ein Schulformwechsel in der frühen Pubertät sei dagegen für die meisten Kinder viel schwieriger zu verkraften.
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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