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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 23.10.2006:

Blankes Chaos bei Bildungsfragen in der NRW SPD

"In Sachen Bildung herrscht bei der NRW SPD das blanke Chaos." Mit diesen Worten hat die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, den missglückten Versuch der SPD-Fraktion, ein eigenes Bildungskonzept zu entwerfen,
bezeichnet. "Die SPD stochert bei dem zentralen Thema unseres Landes, der Zukunft unserer Kinder, im Nebel herum", bemängelt Pieper-von
Heiden. Regelrechten Schiffbruch hätten die beiden
"Bildungsexpertinnen" Hannelore Kraft und Ute Schäfer bei der verunglückten Präsentation ihrer "Schulreform" erlitten. "Wenn das der
Beitrag der Opposition für das Wohl unserer Kinder ist, dann wird mir angst und bange." Mit einem Bein verharre die SPD fest in Ideologie und
Vergangenheit, mit dem anderen tappe sie im Ungefähren.
Keine andere bundesdeutsche Landesregierung habe einen so engen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft der Schüler und ausbleibendem Bildungserfolg zu verantworten wie die SPD. "Bei ihrer Forderung nach einer Debatte über die Qualität von Schule hat die SPD das vergangene Jahr offenbar komplett verschlafen. FDP und CDU haben in dieser Zeit gehandelt und mutige und richtige Reformen innerhalb des Schulsystems auf den Weg gebracht, die mit dem neuen Schulgesetz
verabschiedet worden sind." Die Koalition kümmere sich um den Bildungserfolg aller Kinder durch individuelle Förderung und frühe
Sprachstandserhebung und Sprachförderung und hebe den unheilvollen Einfluss von sozial benachteiligter Herkunft auf den Schulerfolg des
einzelnen Kindes auf. Zudem werde jedem Kind die Entfaltung seines Leistungspotentials ermöglicht, indem es mit seinen besonderen
Begabungen, aber auch Schwächen ernst genommen werde. Die von der SPD auf ihrer Klausur "zusammengefummelten" Bildungs-forderungen seien ebenso chaotisch wie ihre Vorstellung durch Hannelore Kraft und Ute Schäfer und keineswegs dazu geeignet, die Zukunft durch Bildung zu gewinnen.
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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