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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 01.08.2007:

Schulpolitik der Landesregierung ist ein Erfolgsmodell

Die schulpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, verurteilt die Kritik von Ute Schäfer an der Schulpolitik der Landesregierung und wirft ihr vor, die Tatsachen zu verdrehen. "Erst durch die schwarz-gelbe Landesregierung haben die Schulen mehr Eigenverantwortung erhalten. Zentralismus gab es bei der Vorgängerregierung", erklärt Pieper- von Heiden. Während die Wahl der
Schulleiter heute durch die Schulen selbst erfolge, wurde unter Rot-Grün noch jede Stelle zentral vergeben. "Auch was die Auflösung der Schulbezirke anbelangt, irrt Schäfer gewaltig. Die Kommunen, in denen die Bezirke schon aufgelöst worden sind, berichten von überaus positiven
Erfahrungen", erklärt Pieper- von Heiden. Große Verschiebungen hätte es nicht gegeben und auch Eltern mit Migrationshintergrund hätten die
Chance genutzt, ihre Kinder an einer Schule ihrer Wahl anzumelden.
"Ein Aspekt, der dazu geführt hat, dass in einigen Schulen eine wesentlich größere Durchmischung stattgefunden hat, welche die Integration deutlich verbessert".
Auch was die Streichung von Lehrerstellen anbelangt widerspricht Pieper- von Heiden der SPD-Politikerin deutlich. "Rot-Grün hätte diese
2000 Stellen, wenn sie an der Regierung geblieben wären, eigentlich sofort ersatzlos wegfallen lassen. Wir hingegen haben in den vergangenen zwei Jahren noch 3000 neue Lehrer zusätzlich eingestellt
und werden nochmals 1000 neue Lehrer instellen", erklärt Pieper- von Heiden. "Unser Schulmodell ist ein Erfolgsmodell. Die rot-grüne Mangelversorgung hat ein Ende."
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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