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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen vom 10.08.2007:

FDP lehnt bundeseinheitliches Zentralabitur ab

Die FDP-Landtagsfraktion lehnt ein bundesein-heitliches Zentralabitur ab.
Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, betonte, dass ein solches Vorhaben schon an den logistischen
Voraussetzungen scheitern würde, wenn künftig alle Bundesländer gleichzeitig in die Sommerferien starten müssten. Zudem sei die Einführung eines bundesweiten Zentralabiturs nur unter Einschaltung der KMK und nach Einigung aller Bundesländer durchführbar. "Eine Einigung der KMK war bislang aber immer die Einigung auf den
kleinstmöglichen Nenner." Für das Zentralabitur würde dies daher die Einigung auf einen Standard bedeuten, der nicht der Anspruchsvollste wäre. "Die FDP hat sich aber zum Ziel gesetzt, die Qualität der Abschlüsse in NRW deutlich zu steigern. Wir wollen keinen Bildungszentralismus. Liberale Bildungspolitik steht für Qualität, nicht
für die Einigung auf niedrigem Niveau", betonte Pieper-von Heiden. Die FDP-Bildungsexpertin wies zudem darauf hin, dass Frau Schavan und Herr Oettinger bei ihrem Vorschlag offenbar vergessen hätten, dass im Zuge der Föderalismusreform klar festgelegt worden sei, dass Schule Ländersache ist und bleibt.
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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

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