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Ingrid Pieper-von Heiden

für OWL im Landtag

Zum Internationalen Frauentag am 8. März

Pieper-von Heiden: Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern

Die hohen universitären Abschlusszahlen von Frauen zeigen, dass wir bis dorthin auf dem richtigen Weg sind. Was fehlt, ist eine deutliche Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Quotenregelungen für Chefetagen gehen nur die Symptome, aber nicht das Kernproblem an. Wir verlieren die Frauen bereits in einem viel früheren Stadium des Erwerbslebens, meist noch vor dem Einstieg in das operative Management. Wenn schon diese Basis fehlt, können Quoten keine Lösung sein. Oberstes Ziel muss bei allen Ansätzen sein, Gleichstellungsmaßnahmen für Frauen in Zukunft überflüssig zu machen.

Ein weiteres Thema, dass die Politik auch zukünftig im Fokus haben muss, sind effektive Maßnahmen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Hier sind Konzepte gefragt, denn mit der Streuung von Haushaltsgeldern allein trägt man dem Problem nicht genügend Rechnung.“


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Ingrid Pieper-von Heiden


im Plenarsaal des Landtages

Im Gespräch


Ingrid Pieper-von Heiden, Wolfgang Gerhardt

Weiterbildung