- Ingrid Pieper-von Heiden

Genitalverstümmelungen

Pieper-von Heiden: Frauen durch Prävention helfen

(Düsseldorf, 6. Dezember 2012) Zum heutigen „internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung“, erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden:

„Genitalverstümmelungen bei Frauen und Mädchen sind furchtbare Menschenrechtsverletzungen, die schwere physische und psychische Folgen bei den Betroffenen auslösen. Die FDP setzt sich für eine konsequente Ahndung solcher Verstöße gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit ein. Das alleine reicht jedoch nicht: Hilfe erreicht die gefährdeten Frauen nur durch effektive Prävention.
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Genitalverstümmelungen

Pieper-von Heiden: Frauen durch Prävention helfen

Hier sind alle gesellschaftlichen Gruppen gefragt. Deshalb begrüßen und unterstützen wir vor allem die vielen Verbände und Institutionen, die durch privates, freiwilliges Engagement als Multiplikatoren wichtige Aufklärungsarbeit leisten wie gefährdeten oder betroffenen Frauen zur Seite stehen. Land und Bund haben das Thema ebenfalls in ihrer Arbeit verankert. Die FDP-Landtagsfraktion unterstützt und begleitet diese Anstrengungen. Hier gilt es, im Sinne der Betroffenen alle Möglichkeiten der Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema zu nutzen und so an der Aufklärungs- und Präventionsarbeit aktiv mitzuwirken.“
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