- Ingrid Pieper-von Heiden

Pieper-von Heiden: Vergleichbarkeit von Leistungsbewertungen erhalten

(Düsseldorf, 1. Februar 2012) Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, erklärt:

„Der Beschluss von Rot-Rot-Grün, Ziffernnoten auch in der 3. Grundschulklasse zur Disposition zu stellen, ist aus Sicht der FDP die falsche Entscheidung. Da die Notengebung den Schulen künftig freigestellt wird, führt das zu einem Flickenteppich bei den Leistungsvergleichen in Nordrhein-Westfalen. Ohne Notengebung bis zur 4. Klasse kann es ein spätes Erwachen über den tatsächlichen Leistungsstand der Kinder geben.
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Pieper-von Heiden: Vergleichbarkeit von Leistungsbewertungen erhalten

So wird wertvolle Zeit bei der Vorbereitung des Übergangs auf die weiterführende Schule verschenkt. Diese Entscheidung tut den Kindern nicht gut. Es ist bezeichnend, dass sich viele Verbände gegen eine reine Entwicklungsbeschreibung gewehrt haben und die Möglichkeit zur Abschaffung der Ziffernnoten ablehnen. Die rot-grüne Landesregierung macht sich einen schlanken Fuß, indem sie die Verantwortung an die Schulkonferenzen delegiert. Rot-Rot-Grün schränkt die Vergleichbarkeit ein und nennt das dann eigenständige Schule.“
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