Aktuelles - Ingrid Pieper-von Heiden

Aktuelles

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Ich freue mich über Ihr Interesse. Hier können Sie mehr über liberale Politik, vor allen Dingen über liberale Bildungspolitik, in Nordrhein-Westfalen erfahren.


Pieper-von Heiden: Rot-grüne Verschuldungspolitik ist eine Hypothek für die Zukunft der heutigen Grundschüler

(Düsseldorf, 27. März 2012) Zur heutigen Pressekonferenz von Schulministerin Löhrmann erklärt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden:

„Es ist positiv zu bewerten, dass die Schulen nach der Landtagsauflösung weitgehende Planungssicherheit haben. Allerdings rächt es sich jetzt, dass besonders die Grünen mit Sylvia Löhrmann an der Spitze den Verschuldungskurs der rot-grünen Landesregierung zu Lasten zukünftiger Generationen befeuert haben. Die Auflösung des Landtags als Kollateralschaden der rot-grünen Verweigerung seriös zu haushalten, schlägt nun auf die jüngsten Schüler durch. Neben den Schulleitungen an weiterführenden Schulen werden die Kleinsten die Leidtragenden sein. Die von Rot-Grün geplante geringe Absenkung der Klassengrößen an Grundschulen, die von der FDP vehement eingefordert wurde, wird es zunächst nicht geben. Damit sind nun wiederum die Kinder betroffen, denen Rot-Grün eine Schuldenlast wie einen Mühlstein für die Zukunft um den Hals hängen will. Nur eine Gleichzeitigkeit von seriöser Haushaltsführung bei paralleler Stärkung der Bildung kann im Interesse der Generationenge-rechtigkeit sein.“

Pieper-von Heiden: Rot-Grün läutet das Ende differenzierter Bildungsgänge ein

(Düsseldorf, 13. März 2012) Die rot-grüne Landesregierung hat die Gründung von 42 Sekundarschulen und 19 neuen Gesamtschulen genehmigt. „Die rot-grüne Landesregierung läutet das Ende differenzierter Bildungsgänge ein“, erklärt Ingrid Pieper-von Heiden, bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion. Denn nur zwei von 42 Sekundarschulen werden im Anschluss an den zwangsweise integrierten Unterricht bis einschließlich zur 6. Klasse differenzierte Bildungsgänge einrichten. „Das ist die Ouvertüre zu vollintegrierten Schulen. Davor hat die FDP stets gewarnt.“
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Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.
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Zum Internationalen Frauentag am 8. März

Pieper-von Heiden: Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern

(Düsseldorf, 7. März 2012) Die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, erklärt zum internationalen Frauentag am 8. März:

„Polarisierende Zwangsmaßnahmen wie Quoten in Aufsichtsräten können nicht zu einer echten Verbesserung der Situation von Frauen im Berufsleben beigetragen. Die FDP-Landtagsfraktion setzt sich entschieden für eine leistungsgerechte Entlohnung, Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, bei Aufstieg und Einkommensentwicklung unabhängig vom Geschlecht ein. Wir sollten in erster Linie auf die Stärken der Frauen und ihr Selbstbewusstsein sowie auf gute Bildung und Ausbildung setzen.
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Mündliche Anfrage zur Lehrerfortbildung

Pieper-von Heiden: Wie steht es um die Lehrerfortbildung an Sekundarschulen?

(Düsseldorf, 7. Februar 2012) Zur Diskussion um mangelnde Fortbildungsmaßnahmen für Lehrerinnen und Lehrer an Sekundarschulen erklärt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden:

„Es ist alarmierend, wenn jetzt sogar Lehrerverbände, die bisher Fürsprecher für die Sekundarschulen waren, beklagen, dass sie nicht auf die Herausforderungen des gemeinsamen Lernens an der neuen Schulform vorbereitet sind. Letztlich bedeutet das, dass die Verbände einen massiven Qualitätsverlust in der Bildung an Sekundarschulen befürchten. Die FDP warnt seit Monaten davor, dass die individuelle Förderung sowie die Qualität der Bildung bei der Einführung der Sekundarschule auf der Strecke bleiben.
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Genitalverstümmelungen

Pieper-von Heiden: Frauen durch Prävention helfen

(Düsseldorf, 6. Dezember 2012) Zum heutigen „internationalen Tag gegen Genitalverstümmelung“, erklärt die frauenpolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden:

„Genitalverstümmelungen bei Frauen und Mädchen sind furchtbare Menschenrechtsverletzungen, die schwere physische und psychische Folgen bei den Betroffenen auslösen. Die FDP setzt sich für eine konsequente Ahndung solcher Verstöße gegen das Recht auf körperliche Unversehrtheit ein. Das alleine reicht jedoch nicht: Hilfe erreicht die gefährdeten Frauen nur durch effektive Prävention.
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Sekundarschulen

Pieper-von Heiden: Qualität der Bildung wird auf der Strecke bleiben

(Düsseldorf, 2. Februar 2012) Zu der Genehmigung von 50 Anträgen für Sekundarschulen erklärt die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden:

„Mit der Genehmigung von 50 Sekundarschulen beginnt ein massiver Verdrängungswettbewerb zwischen den Schulen. Er wird durch die absehbare Genehmigung zahlreicher neuer Gesamtschulen noch weiter verstärkt. 21 neue Gesamtschulen sind derzeit bereits beantragt. Davor hat die FDP stets gewarnt. Die Vielzahl der neuen genehmigten Sekundarschulen wird vor allem funktionierende und von Eltern gewollte Realschulen zerschlagen und letztlich auch Gymnasien gefährden. Dieser Effekt wird durch die Gründung kleiner Gesamtschulen zusätzlich beschleunigt.
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Pieper-von Heiden: Vergleichbarkeit von Leistungsbewertungen erhalten

(Düsseldorf, 1. Februar 2012) Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion, Ingrid Pieper-von Heiden, erklärt:

„Der Beschluss von Rot-Rot-Grün, Ziffernnoten auch in der 3. Grundschulklasse zur Disposition zu stellen, ist aus Sicht der FDP die falsche Entscheidung. Da die Notengebung den Schulen künftig freigestellt wird, führt das zu einem Flickenteppich bei den Leistungsvergleichen in Nordrhein-Westfalen. Ohne Notengebung bis zur 4. Klasse kann es ein spätes Erwachen über den tatsächlichen Leistungsstand der Kinder geben.
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